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Schlagwort: website

Was macht eine gute Website aus? Ein Versprechen, das Sie halten

Was macht eine gute Website aus: mehr Werbung, größere Worte? Viele Betriebe investieren genau dort und wundern sich, dass trotzdem kaum Anfragen kommen. Der Marketing-Autor Seth Godin nennt im Gespräch mit Chris Allen (The Entrepreneur’s Studio, April 2026) den Grund. Eine Marke wächst aus dem, was Kunden über einen Betrieb weitererzählen. Was der Betrieb über sich selbst verbreitet, zählt dabei wenig. Ihre Website ist der Ort, an dem Kunden und Bewerber dieses Versprechen zuerst prüfen.

Godin sagt das seit Jahrzehnten; neu ist, dass inzwischen auch KI-Assistenten mitlesen und Anbieter vergleichen. Hier lesen Sie, woran Sie eine gute Website erkennen, warum der niedrigste Preis teuer wird und welche Kennzahlen zählen. Am Ende steht ein Praxis-Check mit fünf Fragen für Ihren eigenen Auftritt.

Eine gute Website ist ein Versprechen, kein Logo

Kurzantwort: Eine gute Website gibt ein klares Versprechen und belegt es. Sie zeigt in wenigen Sekunden, wofür Ihr Betrieb steht und was Kunden und Bewerber erwarten dürfen. Den Beleg liefern echte Projekte und überprüfbare Aussagen. Design, Inhalte und Technik sind Mittel zum Zweck. Der Maßstab ist Vertrauen.

Godin unterscheidet Marke und Logo mit einem einfachen Bild: Würde Nike ein Hotel eröffnen, hätte jeder sofort eine Vorstellung davon. Kündigt eine Hotelkette Turnschuhe an, hat niemand eine. Eine Marke ist eine Erwartung, ein Logo nur ein Zeichen. Das gilt für den Weltkonzern genauso wie für einen kleinen Betrieb in Brandenburg. Wer Ihre Website öffnet, stellt genau diese Frage: Was darf ich hier erwarten? Floskeln wie „schnell, zuverlässig, fachgerecht“ stehen wortgleich bei jedem Wettbewerber und beantworten sie deshalb nicht. Eine Antwort geben Ihre Projekte und die Inhalte, mit denen Sie über Ihre Arbeit schreiben.

Wie das konkret aussieht, zeigt meine Fallstudie zu Ademotec. Für den Hersteller von Solar-Unterkonstruktionen habe ich einen Online-Katalog gebaut. Jede Variante ist dort mit Datenblatt und Rendering auffindbar. Genau das prüft ein Einkäufer, bevor er anfragt. Die Seite löst dieses Versprechen jeden Tag ein. Weitere Projekte stehen auf meiner Referenzen-Seite.

Vertrauen entsteht, wenn Sie Zusagen halten, gerade die unbequemen

Godin erzählt im Podcast von einer Brillenbestellung. Die gelieferte Brille stimmte nicht ganz. Nach zwanzig Minuten kam eine Antwort, ein Optiker meldete sich, und man sagte zu, es in Ordnung zu bringen. Für Godin wiegt dieser eine Moment mehr als jede Werbung in der Super-Bowl-Pause. Vertrauen entsteht in dem Moment, in dem etwas schiefgeht und Sie es in Ordnung bringen.

Für eine gute Website heißt das: Versprechen Sie nur, was Ihr Alltag hält. Steht dort, dass Sie persönlich antworten, muss das stimmen. Deshalb beantworte ich Anfragen selbst, in der Regel noch am selben Tag. Braucht Ihre Frage eine Recherche, haben Sie die Antwort spätestens nach 48 Stunden. Ein kleines Versprechen, das ich halte, wiegt schwerer als ein großes, das ich brechen muss.

Warum der niedrigste Preis am Ende teuer wird

Eine Ausschreibung, drei Angebote, und der Einkäufer sortiert nach der letzten Zeile. Wer Kunden keinen anderen Grund gibt, verkauft über den Preis. Das funktioniert genau so lange, bis ein Wettbewerber weniger verlangt. Godin ergänzt einen Gedanken, der schon heute greift. Wenn eine KI einkauft und nichts als den Preis messen kann, gewinnt schlicht die niedrigste Zahl. Dieses Rennen nach unten kann ein Betrieb mit Fachkräften und ordentlichen Löhnen nicht gewinnen. Er muss es auch nicht.

Die Alternative: bei der richtigen Zielgruppe als die eine glaubwürdige Empfehlung auftauchen. Im Gespräch unter Kollegen ebenso wie bei Google und in KI-Antworten. Godin nennt dafür einen Weinhändler, der nach seinen Angaben mit 130.000 E-Mail-Abonnenten über 30 Millionen Dollar im Jahr umsetzte. Der erklärte irgendwann öffentlich, keine neuen Abonnenten mehr aufzunehmen. Es reichte. Godins Satz dazu würde ich jedem Betrieb an die Werkhalle schreiben:

„Wenn Sie Ihre Kunden wählen, wählen Sie Ihre Zukunft.“

Welche Kennzahlen zählen und welche täuschen

Ob eine Website gut ist, erkennen Sie nicht an Seitenaufrufen. Bei Ademotec habe ich nach dem Relaunch zwei Zahlen verglichen, Juni zu Juni. Die Impressionen bei Google lagen laut Search Console zwei- bis dreimal so hoch wie im Vorjahr. Impressionen zählen, wie oft eine Seite in den Suchergebnissen erscheint. Die Anfragen per E-Mail und Telefon haben sich im selben Zeitraum etwa vervierfacht. Die zweite Zahl war die, die der Geschäftsführer sehen wollte.

In vielen Betrieben wird trotzdem gemessen, was leicht zu messen ist: Seitenaufrufe und Follower. Godin nennt das falsche Stellvertreter und bringt sein eigenes Beispiel. Er hat 400.000 Instagram-Follower. Zeigt er dort ein neues Buch, kaufen es etwa zwölf Leute. Die Zahl sieht gut aus und bedeutet nichts. Auch Platz 1 bei Google ist erst dann etwas wert, wenn daraus Anfragen werden.

Zählen Sie, was eine Handlung auslöst: Anfragen von passenden Kunden und Bewerbungen auf Ihre Stellen. Und Kunden, die wiederkommen. An diesen Zahlen lasse ich meine Arbeit messen. Ein Geschäftsführer sollte sie sehen, bevor er das nächste Werbebudget freigibt.

Vier technische Grundlagen, ohne die das Versprechen nicht ankommt

Eine gute Website transportiert ihr Versprechen auch technisch. Vier Dinge prüfe ich bei jeder Website zuerst:

  1. Auf dem Handy: Lädt die Seite ohne spürbare Wartezeit, sind Text und Formulare mit dem Daumen bedienbar? Einkäufer und Bewerber lesen unterwegs.
  2. Zwei Klicks: Leistung, Referenzen, Kontakt und Karriere müssen in höchstens zwei Klicks erreichbar sein. Die Karriereseite fehlt in dieser Reihe am häufigsten.
  3. Barrierefreiheit: Kontraste, Tastaturbedienung, Alternativtexte. Für Betriebe mit Online-Shop oder Online-Buchung seit dem 28. Juni 2025 Pflicht (BFSG); wen es trifft, steht im Ratgeber zur Barrierefreiheit.
  4. Pflege: Ein Messetermin aus dem vorletzten Jahr auf der Startseite sagt mehr über Ihren Betrieb, als Ihnen lieb ist.

Wie eine Website bei mir entsteht, mit Ablauf und Kosten, steht auf der Seite Website für Unternehmen.

Fünf Fragen an Ihre eigene Website

Ob Ihre Website gut ist oder nur existiert, prüfen Sie in zehn Minuten:

  • Versprechen: Steht in den ersten Sekunden, wofür Ihr Betrieb steht? So konkret, dass kein Wettbewerber es wortgleich übernehmen könnte?
  • Beleg: Zeigen Sie echte Projekte mit Namen und Zahlen, wo andere nur behaupten?
  • Weitererzählbarkeit: Gibt die Seite Besuchern etwas, das sie einem Kollegen erzählen? Godin nennt das „Purple Cow“: das Bemerkenswerte, über das man spricht.
  • Alltagstest: Hält Ihr Betrieb, was die Seite verspricht, vom Rückruf bis zum Termin?
  • Messung: Zählen Sie Anfragen und Bewerbungen von passenden Kunden oder nur Seitenaufrufe?

Zögern Sie bei zwei Fragen, lohnt sich der Blick von außen. Ich mache das für den technischen Mittelstand in Brandenburg, aus dem Raum Potsdam.

Häufige Fragen zu Marke und Website

Woran erkenne ich, ob meine Website Vertrauen aufbaut?

An Handlungen: Anfragen von passenden Kunden, Anrufer, die sich auf Ihre Inhalte beziehen, Bewerbungen über die Karriereseite. Kommen zwar Besucher, aber keine Reaktionen, fehlt meist ein klares Versprechen oder der Beleg dafür. Dann hilft kein zusätzliches Werbebudget, sondern bessere Substanz auf der Seite selbst.

Sind Follower und Klickzahlen gute Kennzahlen?

Nur als Nebengeräusch. Sie zeigen Aufmerksamkeit, aber keine Kaufabsicht. Aussagekräftiger sind Anfragen, Rückrufe, angenommene Angebote und Bewerbungen. Wer diese Zahlen misst, sieht nach wenigen Wochen, welche Seiten für den Betrieb arbeiten. Und wo sich Nacharbeit lohnt, bevor neues Werbebudget fließt.

Was bedeutet „Marke“ für einen kleinen Betrieb?

Die Erwartung, die Ihr Name weckt, bei Kunden und Bewerbern. Sie entsteht aus gehaltenen Zusagen und einem Auftritt, der vom ersten Google-Treffer bis zur Rechnung derselbe bleibt. Ein großes Werbebudget brauchen Sie dafür nicht, wohl aber Klarheit darüber, wofür Ihr Betrieb steht und wofür nicht. Eine gute Website zeigt genau das.

Gilt das auch für die KI-Suche (GEO, Optimierung für KI-Suche)?

Ja. Wer in KI-Antworten empfohlen werden will, braucht belegte, widerspruchsfreie Inhalte, im Kern dieselben Eigenschaften, die Menschen überzeugen. Von Tricks, die KI-Antworten manipulieren sollen, hält Godin nichts, und ich auch nicht.

Mehr dazu, wie ich Betriebe für Google und KI-Assistenten sichtbar mache: Online Marketing.

Wenn Sie beim Lesen an Ihre eigene Website gedacht haben: Schicken Sie mir den Link. Ich sage Ihnen, welches Versprechen sie heute abgibt, und ob Ihr Betrieb genau dieses halten will.

Quelle: Seth Godin im Gespräch mit Chris Allen, The Entrepreneur’s Studio, Staffel 4 Folge 1, 14. April 2026 (Video, Transkript). Zitate aus dem Englischen übersetzt; die Zahlen zum Weinhändler und zu den Instagram-Followern sind Godins eigene Angaben. Ademotec: eigene Fallstudie von Oliver Vack Online Marketing; Impressionen aus der Google Search Console, Anfragen per E-Mail und Telefon gezählt, Vergleich Juni zu Juni. BFSG-Hinweis: Stand September 2026, Angaben ohne Gewähr; Einzelheiten im Ratgeber.

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Jobcenter-Website auf Laptop und Handy

Barrierefreie Website für öffentliche Einrichtungen — am Beispiel Jobcenter Teltow-Fläming

Behörden, Ämter und Jobcenter müssen ihre Websites barrierefrei anbieten — seit Jahren Pflicht. In der Praxis hakt es selten am Willen, sondern an Formularen, PDFs und der Bedienung. Wie eine barrierefreie Behördenwebsite gelingt, zeige ich am Beispiel des Jobcenter Teltow-Fläming. Diese Website habe ich umgesetzt.

Was eine barrierefreie Behördenwebsite leisten muss

Grundlage sind das BGG, die BITV 2.0 und die EU-Richtlinie 2016/2102. Maßstab ist WCAG 2.1 AA. Dazu verlangt die BITV eine Erklärung zur Barrierefreiheit und einen Meldeweg für Barrieren — beides fehlt in der Praxis oft.

Für Bundes-Websites kommen Informationen in Deutscher Gebärdensprache und Leichter Sprache hinzu. Die Fristen laufen längst: neue Seiten seit dem 23. September 2019, ältere seit dem 23. September 2020. Mobile Apps folgen seit dem 23. Juni 2021.

Wo Behördenseiten am häufigsten scheitern

Die Barrieren sitzen fast immer an denselben Stellen. Formulare ohne klare Beschriftung und mit unverständlichen Fehlermeldungen. PDFs, die sich nicht vorlesen lassen. Menüs, die nur mit der Maus funktionieren. Zu schwache Kontraste und eine Struktur, die ein Screenreader nicht versteht. Diese Punkte prüfe ich zuerst, weil sie den größten Unterschied machen.

Wie ich an eine Behördenseite herangehe

Ich prüfe die Seite gegen WCAG 2.1 AA — automatisiert und von Hand, mit Screenreader und nur per Tastatur. Dann arbeite ich die Barrieren im Code ab und erstelle die Erklärung zur Barrierefreiheit samt Meldeweg. WCAG 2.2 ist bereits fertig, aber noch nicht Pflicht.

Reicht ein Overlay-Plugin für eine Behördenseite?

Nein, gerade hier nicht. Öffentliche Stellen müssen ihre Konformität in der Erklärung zur Barrierefreiheit belegen. Ein Overlay ändert den Code nicht und gilt dafür nicht als Nachweis. Warum das so ist, steht auf meiner Seite zur Barrierefreiheit.

Die Praxis: das Jobcenter Teltow-Fläming

Diese Seite ist zugleich die Fallstudie zum Jobcenter Teltow-Fläming, dessen Website ich barrierefrei umgesetzt habe. Im öffentlichen Sektor greifen die BITV-Anforderungen unmittelbar.

Ausgangslage

Das Jobcenter Teltow-Fläming ist eine öffentliche Stelle — hier zählt der barrierefreie Zugang, nicht die Sichtbarkeit bei Google. Auf der bestehenden Seite fehlten Alternativtexte für Bilder und aussagekräftige Linktexte. Die Kontraste waren zu schwach, und Menüs sowie das Kontaktformular ließen sich nicht durchgängig per Tastatur bedienen.

Was ich umgesetzt habe

Ich habe Alternativtexte für Bilder ergänzt, Linktexte aussagekräftig benannt und die Kontraste bis auf das strengere AAA-Niveau angehoben. Menüpunkte und das Kontaktformular habe ich vollständig tastaturbedienbar gemacht. Werkzeuge wie WAVE halfen beim systematischen Abarbeiten — bewertet und von Hand nachgetestet habe ich selbst, vor allem Tastaturbedienung und Formulare. Dazu kam eine veröffentlichte Erklärung zur Barrierefreiheit.

Ergänzend läuft ein Monitoring-Tool mit, das auf neu entstehende Barrieren hinweist. Es ändert nichts an der Seite: Die eigentliche Barrierefreiheit steckt im überarbeiteten Code — ein Plugin allein wäre kein Ersatz und kein Nachweis.

Ergebnis

Das Ergebnis ist überprüfbar: Ein Scan der Seite zeigt die umgesetzten Punkte, und die Erklärung ist online. Hundertprozentige Barrierefreiheit gibt es technisch selten — einzelne Punkte wie eingebettete PDF-Dokumente Dritter oder externe Kartendienste lassen sich nicht vollständig lösen. Wer die volle WCAG-Konformität belegen will, geht den Weg über einen vollständigen BITV-Test durch eine Prüfstelle. Das ist der nächste Ausbauschritt, oft auch eine Frage des Budgets.

Häufige Fragen

Gilt die Pflicht auch für Jobcenter und Kommunen?

Ja. Jobcenter und kommunale Stellen nehmen öffentliche Aufgaben wahr und fallen unter die BITV 2.0 bzw. die Landesgesetze, die darauf verweisen. Maßstab ist WCAG 2.1 AA, ergänzt um die Erklärung zur Barrierefreiheit und einen Meldeweg. Bundesstellen brauchen zusätzlich Gebärdensprache und Leichte Sprache.

Was gehört in die Erklärung zur Barrierefreiheit?

Sie nennt den Stand der Konformität, noch nicht barrierefreie Inhalte mit Begründung, geplante Korrekturen sowie einen Kontakt- und Meldeweg. Sie muss leicht auffindbar sein, etwa im Footer, und wird mindestens jährlich aktualisiert. So bleibt nachvollziehbar, woran gearbeitet wird.

Sind Gebärdensprache und Leichte Sprache Pflicht?

Für Websites des Bundes ja: Sie brauchen Informationen in Deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprache zu Aufbau und zentralen Inhalten. Für Länder und Kommunen richtet sich das nach dem Landesrecht. Sinnvoll ist beides fast immer, weil es echte Hürden senkt.

Reicht ein automatischer Test?

Nein — ein Scan deckt nur einen Teil der Kriterien ab. Ob Menüs, Formulare und Online-Dienste wirklich bedienbar sind, zeigt erst die Prüfung von Hand mit Tastatur und Screenreader. Genau an diesen Stellen scheitern Bürgerinnen und Bürger sonst zuerst.

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Fallstudie Ademotec: Online-Katalog und SEO für einen Hersteller von Solar-Unterkonstruktionen

Wie wird aus einer Firmenwebsite ein nutzbarer Online-Katalog, der Fachkunden die Auswahl erleichtert? Am Beispiel der Ademotec GmbH, einem Hersteller von Solar-Unterkonstruktionen aus Brandenburg, zeige ich, wie Aufbau, Produktbilder, Texte und SEO zusammenspielen.

Ein Hersteller mit vielen Varianten

Ademotec entwickelt und produziert Montagesysteme für Photovoltaik, also Solar-Unterkonstruktionen: Dachhaken, Modulklemmen, Schienen und Komplettsysteme wie Shora 4S. Verkauft wird direkt an Großkunden und über ein Händlernetz. Das bedeutet viele Varianten, technische Details und Datenblätter. Einkauf, Montageleitung und Vertrieb vergleichen Bauteile und brauchen Bild und Datenblatt sofort. Eine reine Angebotsseite leistet das nicht.

Produkte auffindbar machen — und bei Google sichtbar

Gesucht war eine Website, die Produkte strukturiert auffindbar macht und technische Informationen ohne Umweg zeigt. Und die bei Google gefunden wird — in Brandenburg und im Raum Potsdam. Aus der Firmenseite sollte ein echter Online-Katalog werden, den Fachkunden im Alltag nutzen.

Was muss ein Online-Katalog für Solar-Unterkonstruktionen leisten?

Er muss Varianten vergleichbar zeigen, Datenblätter sofort bereitstellen und für Google lesbar sein. Bei Ademotec habe ich das über vier Bausteine gelöst:

Konsistente Produktbilder durch Rendering

Die Produktbilder sind keine Fotos, sondern von mir gerendert. Ich habe die Materialien selbst angelegt, damit Aluminium echt nach Aluminium aussieht. Dazu kommen isometrische Ansichten und ein festes Setup aus Material, Licht und Kameraposition. So bleiben alle Varianten vergleichbar, und neue Produkte fügen sich nahtlos ein. Bei wechselnder Belichtung würde Aluminium mal hart, mal matt wirken — das verfälscht den Vergleich.

Produkttexte, die Fragen vorwegnehmen

Jede Beschreibung beginnt mit einer kurzen Funktionszeile (etwa Dachtyp oder Untergrund), dann folgen Spezifikationen in fester Reihenfolge, dann Anwendungshinweise. Ohne Marketing-Sprech. So findet der Einkauf die Variante, die Technik die Details.

Aufbau: Bilder und Datenblätter sofort sichtbar

Die Katalog-Startseite führt über Kacheln in die Kategorien. Auf der Produktseite stehen Bildgalerie und Datenblatt-Download oben — an immer derselben Stelle. Das spart Suchen, am Desktop wie auf dem Handy.

SEO und Technik

Saubere Titel, sprechende URLs, Breadcrumbs und interne Verlinkung machen Katalog und Produkte für Google lesbar. Die regionale Einordnung (Brandenburg, Raum Potsdam) ist in den Text eingebunden, keine angehängte Keyword-Liste. Komprimierte Renderings und Lazy Loading halten die Ladezeit niedrig.

Was sich nach dem Relaunch verändert hat

Nach dem Umbau zogen die Zahlen deutlich an. Die Sichtbarkeit bei Google (Impressionen) hat sich nahezu verdreifacht, die Anfragen etwa vervierfacht. Solche Werte schwanken im Solargeschäft saisonal — im Winter wird kaum gebaut —, der Trend war aber eindeutig.

Über die Website hinaus

Zum stimmigen Auftritt gehörte mehr als die Website. Auch den Messestand von Ademotec habe ich passend zum Webauftritt gestaltet. Dazu kamen die druckbaren Prospekte und Datenblätter für die Messe. Online und vor Ort ergaben so ein stimmiges Gesamtbild. Besonders beim i-Shelter habe ich danach eine deutlich höhere Nachfrage gesehen.

Häufige Fragen zum Online-Katalog

Was bringt ein Online-Katalog gegenüber einer normalen Produktseite?

Ein Katalog ordnet Varianten nach Produktlogik und stellt Bild und Datenblatt an fester Stelle bereit. Fachkunden vergleichen so schneller und finden Spezifikationen ohne Rückfrage. Eine reine Produktseite listet auf, ein Katalog führt zur Entscheidung. So sinken Rückfragen, und der Vertrieb spart Zeit.

Eignet sich ein Online-Katalog auch für kleinere Hersteller?

Ja. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern die Zahl der Varianten und Datenblätter. Schon bei wenigen Produktfamilien lohnt sich eine klare Struktur mit konsistenten Bildern. Den Umfang stimme ich auf Ihr Sortiment ab, damit auch ein kleiner Katalog professionell wirkt.

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Website für Handwerker: Referenzprojekt Bina Flachdach- & Bauwerksabdichtungs GmbH auf Laptop und Handy

Website für Handwerker: Webdesign für Aufträge und Fachkräfte

„Die Seite ist alt, aber die Kunden kommen ja trotzdem.“ So denken viele Handwerksbetriebe. Bis der erste größere Auftrag an einen Wettbewerber geht, dessen Website zeigt, was er kann. Neue Kunden prüfen Sie online, bevor sie anrufen. Bewerber tun das genauso. Eine Website für Handwerker muss deshalb zwei Dinge leisten. Sie zeigt Ihre Arbeit so, wie sie ist. Und sie wird gefunden, bei Google und inzwischen auch in KI-Assistenten. Hier lesen Sie, was auf die Seite gehört und was sie kostet. Wann ein Homepage-Baukasten reicht, steht hier ebenfalls.

Was macht eine gute Website für Handwerker aus?

Kurzantwort: Eine gute Website für Handwerker zeigt in wenigen Sekunden Ihr Gewerk, Ihr Einzugsgebiet und Ihre Telefonnummer. Sie belegt Ihre Qualität mit echten Projektfotos und nennt Ansprechpartner mit Gesicht. Auf dem Handy muss sie genauso funktionieren. Dazu kommt eine Struktur, die Google versteht: eine Unterseite je Leistung, klare Überschriften, kurze Ladezeiten.

Der häufigste Fehler: Die Seite beantwortet die erste Frage jedes Besuchers nicht. „Macht der Betrieb das, was ich brauche, und zwar bei mir?“ Ein Dachdecker aus Teltow, der Flachdächer abdichtet, sollte das im ersten Satz sagen. Nicht „Willkommen auf unserer Homepage“.

Diese Inhalte gehören auf eine Handwerker-Website

  • Leistungen je Gewerk, jede auf einer eigenen Unterseite. So findet Google Sie auch über „Flachdach abdichten“.
  • Einzugsgebiet: die Orte, in denen Sie arbeiten, als Text auf der Seite.
  • Echte Projektfotos: Baustelle, Maschinenpark, fertiges Ergebnis. Ich fotografiere im Betrieb, damit die Seite nach Ihrem Unternehmen aussieht.
  • Der Chef und das Team mit Namen und Foto. Kunden wollen wissen, wer auf die Baustelle kommt.
  • Telefon und Kontakt in zwei Klicks, auf dem Handy als Anruf-Button.
  • Referenzen und Bewertungen, verknüpft mit Ihrem Google-Unternehmensprofil.
  • Eine Karriereseite, wenn Sie Leute suchen (dazu unten mehr).
  • Impressum und Datenschutzerklärung, vollständig und aktuell.

Reicht das Google-Unternehmensprofil nicht aus?

Kurzantwort: Für den ersten Kontakt oft ja: Wer „Elektriker Potsdam“ sucht, sieht die Karte mit Bewertungen. Aber das Profil gehört Google, nicht Ihnen. Es zeigt Fotos und Bewertungen, aber keine ausführlichen Projektbeschreibungen, keine Team-Seite und keine eigene Karriereseite. Warum ein Kunde gerade Sie beauftragen soll, beantwortet es auch nicht.

Das Profil verweist auf Ihre Website. Sie ist der einzige Ort, den Sie selbst in der Hand haben. Seit KI-Assistenten wie ChatGPT und Perplexity Betriebe empfehlen, zählt das doppelt. Nach meiner Erfahrung zitieren sie Websites, die klar sagen, wer was wo macht. Ein Profil ohne eigene Seite gibt ihnen dafür wenig Material.

Wo der Homepage-Baukasten an seine Grenze kommt

Ein Homepage-Baukasten reicht, wenn die Seite nur Adresse, Öffnungszeiten, drei Leistungen und ein Foto zeigen soll. Viele Betriebe starten so, und das ist in Ordnung. Die Grenze kommt, sobald die Seite Aufträge bringen soll. Dann fehlen meist Texte, die Ihr Gewerk treffen, und Fotos aus dem eigenen Betrieb. Dazu eine Struktur für Suchmaschinen und jemand, der sich um Updates kümmert.

Ich baue Handwerker-Websites mit WordPress, dem laut W3Techs meistgenutzten Website-System (CMS) weltweit. Der Unterschied zum Baukasten liegt weniger in der Technik als in der Arbeit drumherum. Ich schreibe die Texte, fotografiere vor Ort und lege die Struktur für die Suchmaschinenoptimierung an. Nach dem Start bleibe ich Ihr fester Ansprechpartner. Texte und Bilder ändern Sie später selbst, oder ich übernehme das.

KriteriumHomepage-BaukastenProfessionelles Webdesign
Ihr ZeitaufwandSie machen alles selbstErstgespräch, Fototermin, Abstimmung
Texte und FotosVorlage plus eigene HandyfotosTexte je Gewerk, Fotos aus dem Betrieb
Struktur für Googleeine Seite, wenige UnterseitenUnterseite je Leistung und Region
Pflege und Updatesdurch den Anbieter, Umzug schwierigdurch Sie oder mich, System bleibt Ihres
Kostenab wenigen Euro im Monatab 3.000 € einmalig plus laufende Kosten

Was kostet eine Website für Handwerker?

Kurzantwort: Bei mir beginnt eine Website für Handwerker bei 3.000 €. Der Preis hängt vom Umfang ab: Zahl der Leistungsseiten, Fotos, Texte, Karriereseite. Laufende Kosten für Hosting, Domain und Pflege kommen dazu. Wie ich kalkuliere und wie ein Projekt abläuft, steht auf der Seite Website für Unternehmen.

Zum Vergleich: Baukasten- und Vorlagen-Anbieter werben mit Handwerker-Websites ab einigen hundert Euro. Das sind in der Regel Vorlagen, in die Ihre Kontaktdaten eingesetzt werden. Was Sie bei mir bezahlen, ist die Arbeit, die eine Vorlage nicht leisten kann. Eigene Texte je Gewerk, Fotos aus Ihrem Betrieb und eine Struktur, die bei Google funktioniert. Dazu eine Person, die Sie danach erreichen.

Webdesign für Handwerk und technische Betriebe: Beispiele

Betriebe, die ihre Website bei mir erstellen lassen, sind selten Ein-Mann-Betriebe. Es sind Handwerks- und Technikunternehmen aus dem technischen Mittelstand, mit Mitarbeitern, Maschinenpark und oft Einkäufern als Kunden. Eine Auswahl aus Projekten von Oliver Vack Online Marketing:

  • Ensovolt Montage GmbH: Errichtung von Solargroßanlagen. Die Website zeigt Projekte und Montageleistung.
  • Wilhelm Brendel GmbH: Drucklufttechnik. Unternehmenswebsite mit Produktseiten (Schraubenverdichter) und kurzem Weg zum Ansprechpartner.
  • Bina Flachdach- & Bauwerksabdichtungs GmbH: Flachdachabdichtung. Projektfotos von Abdichtung und Dachbegrünung stehen im Mittelpunkt der Seite.
  • EPCOM GmbH: Solarinvestment, das Photovoltaik-Großanlagen von der Planung bis zum Bau begleitet.
  • ATS und Lausch: zwei Abschlepp- & Transportservices. Bei Lausch kam ein Online-Katalog für Filmfahrzeuge dazu.

Alle Projekte, nach Branchen sortiert, finden Sie auf der Referenzen-Seite.

Gefunden werden: SEO und KI-Suche für Handwerksbetriebe

„Bei Google taucht mein Betrieb nicht auf.“ Meist liegt das an drei Dingen, und alle drei sind Handarbeit:

  1. Eine Unterseite je Leistung und Region. Ein Suchbegriff (Keyword) wie „Flachdachsanierung Potsdam“ braucht eine eigene Seite mit eigener Überschrift. Ein Absatz auf der Startseite reicht dafür nicht.
  2. Google-Unternehmensprofil und Website sagen dasselbe: Name, Adresse, Telefon, Leistungen. Widersprüche kosten Vertrauen, bei Google und bei Kunden.
  3. Technik: kurze Ladezeiten, saubere Überschriften, Handy-Darstellung. Das prüfe ich vor dem Start und in der laufenden Betreuung.

Neu dazu kommt GEO (Generative Engine Optimization), die Optimierung für die KI-Suche. ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Übersicht beantworten Fragen wie „Wer saniert Flachdächer im Raum Potsdam?“ mit Quellen. Google nennt in seinem Leitfaden zur KI-Suche, was dafür zählt: eigenständige Inhalte, die über Allgemeinwissen hinausgehen, saubere Auffindbarkeit, gute Bilder und ein gepflegtes Unternehmensprofil. Eine gute Handwerker-Website bringt das ohnehin mit. Wie ich Betriebe für Google und KI-Assistenten sichtbar mache, lesen Sie unter Online-Marketing.

Fachkräfte finden über die eigene Website

„Ich brauche Leute“ ist in vielen Handwerksbetrieben inzwischen die dringendere Sorge als „ich brauche Aufträge“. Viele Bewerber schauen sich einen Betrieb vor der Bewerbung online an: Website und Google-Bewertungen. Eine Stellenanzeige auf einem Jobportal führt sie auf Ihre Seite. Finden sie dort ein Team ohne Gesichter und eine Anzeige voller Floskeln, sind sie wieder weg.

Was eine Karriereseite braucht, ist überschaubar: echte Fotos von Team und Werkstatt, die Aufgaben, eine Gehaltsspanne. Dazu der Ansprechpartner mit Namen und ein kurzer Weg: anrufen, WhatsApp oder ein Formular mit wenigen Feldern. Ich plane diese Seite von Anfang an mit ein.

Impressum, Datenschutz, Barrierefreiheit: Was rechtlich auf die Seite gehört

Impressum und Datenschutzerklärung sind Pflicht, auch für die kleinste Handwerker-Website, und von jeder Unterseite aus erreichbar. Kontaktformular, Karten und Schriften von fremden Servern brauchen eine datenschutzkonforme Einbindung. Das setze ich beim Bau um, nicht erst nach der ersten Abmahnung.

Barrierefreiheit: Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Es trifft Sie, wenn Sie Verbrauchern über die Website Dienste anbieten, etwa eine Online-Buchung oder einen Shop. Kleinstunternehmen mit unter zehn Beschäftigten und bis zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Für viele Handwerksbetriebe greift die Pflicht daher nicht. Sinnvoll ist Barrierefreiheit trotzdem: ausreichende Kontraste, bedienbare Formulare, Texte, die eine Vorlese-Software (Screenreader) lesen kann. Wen welche Frist trifft, ordne ich im Ratgeber Wann muss eine Website barrierefrei sein? ein.

Stand: September 2026. Dieser Abschnitt ersetzt keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen zur Website für Handwerker

Kann ich meine Handwerker-Website selbst erstellen?

Ja, mit einem Homepage-Baukasten in wenigen Stunden. Das reicht für Adresse, Leistungen und ein paar Fotos. Soll die Seite Aufträge und Bewerbungen bringen, kommen Texte, Fotos, Struktur und Pflege dazu. Diese Arbeit hat neben dem Betrieb selten Platz. Dann lohnt sich professionelles Webdesign.

Welche Plattform ist für eine Handwerker-Website die richtige?

Ich empfehle WordPress. Es läuft auf praktisch jedem Hosting und bindet Sie an keinen Anbieter. Texte und Bilder ändern Sie nach einer Einweisung selbst. Baukästen wie Wix oder Jimdo sind einfacher, dafür bleibt die Seite beim Anbieter und lässt sich später kaum mitnehmen.

Wie lange dauert es, bis eine neue Website Aufträge bringt?

Neue Aufträge über Google brauchen Zeit. Die Erstellung selbst dauert wenige Wochen, danach braucht Google Wochen bis Monate, um die Seite einzuordnen. Kürzer wird die Wartezeit mit Google Ads auf Ihre Leistungsseiten. Dazu berate ich, wenn es zum Betrieb passt. Bei Bewerbern zählt die Seite vom ersten Tag an, weil sie nach der Stellenanzeige direkt dort landen.

Arbeiten Sie nur mit Betrieben aus Brandenburg?

Viele meiner Kunden sitzen in Brandenburg, im Raum Potsdam. Für Fotos und Einweisung komme ich vorbei. Betriebe aus anderen Regionen betreue ich per Telefon und Video. Fotos entstehen dann vor Ort nach meiner Anleitung oder durch einen Fotografen in Ihrer Nähe.

Was passiert nach dem Livegang meiner Website?

Nach der Einweisung läuft die Seite bei Ihnen. In der laufenden Betreuung übernehme ich auf Wunsch die Updates von WordPress und Erweiterungen, die Sicherung und eine technische Prüfung in festen Abständen. Ändert sich Ihr Angebot, passe ich Texte und Struktur an. Eine Bindung an mich gibt es nicht, das System gehört Ihnen.

Sie wollen wissen, ob ein Baukasten für Ihren Betrieb reicht oder wo eine neue Website wirklich etwas bringt? Schicken Sie mir die Adresse Ihrer aktuellen Seite. Ich sage es Ihnen, in der Regel noch am selben Tag. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Quellen: W3Techs, Marktanteile der Content-Management-Systeme (Stand September 2026) · Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), § 3, gesetze-im-internet.de · Google Search Central, Leitfaden zur Optimierung für die KI-Suche (Stand Juli 2026). Angaben ohne Gewähr.

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Webdesign Potsdam: überarbeitete Website der Retesol GmbH, Solargroßhandel aus Brandenburg

Webdesign Potsdam: Website und SEO für Betriebe aus der Region

Webdesign Potsdam heißt bei mir: Ich plane und baue die Website, richte das Google-Unternehmensprofil ein und lese danach in der Search Console ab, was ankommt. Ich bin Oliver Vack (Oliver Vack Online Marketing) und arbeite in Nuthetal, südlich von Potsdam. Wer einen Webdesigner für Potsdam sucht, findet hier, was ich für Betriebe aus der Region konkret mache. Ich arbeite vor allem für Handwerks- und Technikbetriebe, den technischen Mittelstand in Brandenburg. Ziel ist, dass diese Betriebe bei Google und in KI-Assistenten gefunden werden, von Kunden wie von Bewerbern.

Wie ich Websites plane und baue, steht auf der Seite Website für Unternehmen. Hier geht es um das, was regional dazukommt.

Was ich für Betriebe der Region mache

Website neu bauen oder überarbeiten

Ich baue Ihre Website mit WordPress. Die Texte schreibe ich, die Fotos mache ich in Ihrem Betrieb; gute vorhandene Bilder nutze ich mit. Häufig ist die bestehende Seite der Ausgangspunkt. Für einen Hersteller von Solar-Unterkonstruktionen, einen Solargroßhändler und einen Solarteur habe ich vorhandene Websites überarbeitet statt neu aufgesetzt. Wie das beim Hersteller lief, steht in der Fallstudie zum Online-Katalog.

SEO für Potsdam und das Umland

Ich prüfe, mit welchen Begriffen Kunden aus der Region nach Ihrer Leistung suchen und wie oft. Daraus entstehen Seiten, die diese Suchen beantworten. Der Ort steht dort, wo er für den Sucher eine Rolle spielt. Was danach passiert, lese ich in der Google Search Console ab: bei welchen Suchanfragen Ihre Seite erscheint und welche Seiten Klicks bekommen. Auf Wunsch erkläre ich Ihnen diese Zahlen so, dass Sie sie ohne Vorkenntnisse verstehen. Dazu kommt die Technik, etwa Ladezeit und saubere Seitentitel.

Google-Unternehmensprofil einrichten und pflegen

Bei Suchen wie „Heizungsbau Michendorf“ zeigt Google meist oben eine Karte mit drei Einträgen. Wer dort erscheint, entscheidet Google nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Ein vollständiges Google-Unternehmensprofil ist dafür die Voraussetzung. Ich richte das Profil ein oder bringe es in Ordnung: passende Kategorien, Öffnungszeiten, Fotos aus dem Betrieb, Beiträge. Firmenname, Adresse und Telefonnummer stehen dort exakt so wie auf der Website. Stimmen die Angaben nicht überein, zeigt Google das Profil bei passenden Suchen womöglich gar nicht.

Domain, Hosting, Backups

Domain-Umzug oder Neuregistrierung und das Hosting richte ich ein. Verträge und Zugänge laufen auf den Namen Ihres Betriebs. Sicherungen und Updates gehören zur laufenden Betreuung, wenn Sie sie buchen. Wie die Pflege abläuft, lesen Sie auf der Online-Marketing-Seite.

Wann gehört der Ort in den Suchbegriff?

Immer dann, wenn Ihre Kunden ihn mitsuchen. Einen Dachdecker oder einen Abschleppdienst sucht man mit Ort, weil der Anfahrtsweg entscheidet. Einen Hersteller von Spezialbauteilen suchen Einkäufer meist ohne Ort. Die Region bleibt trotzdem auf der Seite, wie beim Hersteller aus der Fallstudie. Welche Begriffe Ihre Seiten tragen, entscheidet das gemessene Suchvolumen. Welche Struktur für Ihren Betrieb sinnvoll ist, sage ich Ihnen vorab.

SEO-Agentur in Potsdam gesucht?

Ich arbeite allein, ohne Projektleitung dazwischen. Im Kern bekommen Sie eine Keyword-Recherche für Ihre Leistungen und Ihre Region. Dazu überarbeitete oder neue Seiten, technische Korrekturen und das Google-Unternehmensprofil. SEO braucht Monate, bis es trägt; wie Google-Anzeigen diese Zeit überbrücken, erkläre ich auf der Online-Marketing-Seite.

Gefunden werden, wenn Kunden die KI fragen

Ein Kunde fragt ChatGPT oder Gemini: „Wer wartet Druckluftanlagen im Raum Potsdam?“ Der Assistent nennt eine Handvoll Betriebe mit Name, Ort und Spezialgebiet. Google empfiehlt dafür keine Sondertechnik. Was zählt: eine Website, auf der eindeutig steht, was Sie machen, wo Sie arbeiten und wer dahintersteht. Dazu ein gepflegtes Unternehmensprofil. Das nennt sich GEO (Optimierung für KI-Suche). Wie SEO und GEO zusammenspielen, steht auf der Online-Marketing-Seite.

Referenzen aus der Region

Handwerk und Industrie stehen auf der Referenzseite ohne Ortsangabe. Hier die Projekte aus dem Raum Potsdam, deren Ort schon im Namen steckt:

  • Jobcenter Teltow-Fläming – barrierefreie Behördenwebsite (WCAG 2.1 AA), Fallstudie lesen
  • Restaurant Philippsthal – Gastronomie-Website in Nuthetal
  • Briesen Solar – Website für ein Solarprojekt
  • Ajax Eichwalde 2000 e.V. – Sportverein

Alle Projekte aus Solar, Industrie, Handel und Dienstleistung finden Sie unter Referenzen.

Erstgespräch, Fotos und Einweisung vor Ort

Nuthetal grenzt südlich an Potsdam. Das Erstgespräch findet nach Absprache bei Ihnen im Betrieb oder am Telefon statt. Fototermin und Einweisung mache ich bei Ihnen vor Ort. Dazwischen läuft die Abstimmung per Telefon oder E-Mail: Sie sehen Zwischenstände online und geben frei, wenn es passt.

Häufige Fragen zu Webdesign Potsdam und SEO

Was kostet eine Website für einen Betrieb in Potsdam?

Bei mir ab 3.000 Euro. Was den Preis bestimmt, was monatlich dazukommt und wie das Angebot entsteht, steht auf der Seite Website für Unternehmen. Für Betriebe im Raum Potsdam kommt keine Anfahrt für Fototermin und Einweisung dazu. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Wie lange dauert es bis zum Livegang?

Rechnen Sie mit vier bis acht Wochen ab Freigabe des Konzepts, bei größerem Umfang länger. Der größte Zeitfaktor liegt beim Betrieb selbst. Wer Grundinformationen liefert, Entscheidungen trifft und den Fototermin früh legt, ist früher live. Entscheidungen, die liegen bleiben, verlängern jedes Projekt. Ich sage Ihnen zu Beginn, welche Zuarbeit wann gebraucht wird.

Lohnt sich SEO mit Ortsbezug auch für Hersteller, die bundesweit verkaufen?

Ja, aber anders gewichtet. Für Hersteller und Zulieferer baue ich Seiten, die über die Region hinaus gefunden werden: Fachbegriffe und Produkte stehen vorn, der Standort bleibt sichtbar. Ein Hersteller von Solar-Unterkonstruktionen und ein Solargroßhändler aus meiner Kundschaft sind Beispiele dafür. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt trotzdem in Brandenburg, weil ich dort vor Ort sein kann.

Brauche ich für Potsdam, Teltow und Werder je eine eigene Seite?

Nein. Seiten, die sich nur im Ortsnamen unterscheiden, stuft Google als Brückenseiten ein; auch Textblöcke mit Städtelisten gelten als Spam. Sinnvoll ist eine Seite je Leistung, auf der das Einzugsgebiet einmal klar benannt ist. Eine eigene Ortsseite lohnt nur, wenn Sie dort einen echten Standort oder ein eigenes Team haben.

Was gehört ins Google-Unternehmensprofil, was auf die Website?

Ins Profil gehören die Fakten: Kategorie, Öffnungszeiten, Adresse, Telefon, aktuelle Fotos und kurze Beiträge. Auf die Website gehört alles, was erklärt: Leistungen im Detail, Referenzen, Ansprechpartner, Stellenangebote. Das Profil bringt Sie auf die Karte, die Website überzeugt danach. Was speziell auf die Website eines Handwerksbetriebs gehört, steht im Beitrag Website für Handwerker.

Quellen: Google-Hilfe „So verbessern Sie Ihr lokales Ranking“ (Relevanz, Entfernung, Bekanntheit) und Richtlinien für Unternehmensprofile · Google Search Central, Leitfaden zur KI-Suche (Stand Juli 2026) und Spam-Richtlinien (Brückenseiten, Städtelisten). Abgerufen im September 2026.

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