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Schlagwort: website potsdam

Fallstudie Ademotec: Online-Katalog und SEO für einen Hersteller von Solar-Unterkonstruktionen

Wie wird aus einer Firmenwebsite ein nutzbarer Online-Katalog, der Fachkunden die Auswahl erleichtert? Am Beispiel der Ademotec GmbH, einem Hersteller von Solar-Unterkonstruktionen aus Brandenburg, zeige ich, wie Aufbau, Produktbilder, Texte und SEO zusammenspielen.

Ein Hersteller mit vielen Varianten

Ademotec entwickelt und produziert Montagesysteme für Photovoltaik, also Solar-Unterkonstruktionen: Dachhaken, Modulklemmen, Schienen und Komplettsysteme wie Shora 4S. Verkauft wird direkt an Großkunden und über ein Händlernetz. Das bedeutet viele Varianten, technische Details und Datenblätter. Einkauf, Montageleitung und Vertrieb vergleichen Bauteile und brauchen Bild und Datenblatt sofort. Eine reine Angebotsseite leistet das nicht.

Produkte auffindbar machen — und bei Google sichtbar

Gesucht war eine Website, die Produkte strukturiert auffindbar macht und technische Informationen ohne Umweg zeigt. Und die bei Google gefunden wird — in Brandenburg und im Raum Potsdam. Aus der Firmenseite sollte ein echter Online-Katalog werden, den Fachkunden im Alltag nutzen.

Was muss ein Online-Katalog für Solar-Unterkonstruktionen leisten?

Er muss Varianten vergleichbar zeigen, Datenblätter sofort bereitstellen und für Google lesbar sein. Bei Ademotec habe ich das über vier Bausteine gelöst:

Konsistente Produktbilder durch Rendering

Die Produktbilder sind keine Fotos, sondern von mir gerendert. Ich habe die Materialien selbst angelegt, damit Aluminium echt nach Aluminium aussieht. Dazu kommen isometrische Ansichten und ein festes Setup aus Material, Licht und Kameraposition. So bleiben alle Varianten vergleichbar, und neue Produkte fügen sich nahtlos ein. Bei wechselnder Belichtung würde Aluminium mal hart, mal matt wirken — das verfälscht den Vergleich.

Produkttexte, die Fragen vorwegnehmen

Jede Beschreibung beginnt mit einer kurzen Funktionszeile (etwa Dachtyp oder Untergrund), dann folgen Spezifikationen in fester Reihenfolge, dann Anwendungshinweise. Ohne Marketing-Sprech. So findet der Einkauf die Variante, die Technik die Details.

Aufbau: Bilder und Datenblätter sofort sichtbar

Die Katalog-Startseite führt über Kacheln in die Kategorien. Auf der Produktseite stehen Bildgalerie und Datenblatt-Download oben — an immer derselben Stelle. Das spart Suchen, am Desktop wie auf dem Handy.

SEO und Technik

Saubere Titel, sprechende URLs, Breadcrumbs und interne Verlinkung machen Katalog und Produkte für Google lesbar. Die regionale Einordnung (Brandenburg, Raum Potsdam) ist in den Text eingebunden, keine angehängte Keyword-Liste. Komprimierte Renderings und Lazy Loading halten die Ladezeit niedrig.

Was sich nach dem Relaunch verändert hat

Nach dem Umbau zogen die Zahlen deutlich an. Die Sichtbarkeit bei Google (Impressionen) hat sich nahezu verdreifacht, die Anfragen etwa vervierfacht. Solche Werte schwanken im Solargeschäft saisonal — im Winter wird kaum gebaut —, der Trend war aber eindeutig.

Über die Website hinaus

Zum stimmigen Auftritt gehörte mehr als die Website. Auch den Messestand von Ademotec habe ich passend zum Webauftritt gestaltet. Dazu kamen die druckbaren Prospekte und Datenblätter für die Messe. Online und vor Ort ergaben so ein stimmiges Gesamtbild. Besonders beim i-Shelter habe ich danach eine deutlich höhere Nachfrage gesehen.

Häufige Fragen zum Online-Katalog

Was bringt ein Online-Katalog gegenüber einer normalen Produktseite?

Ein Katalog ordnet Varianten nach Produktlogik und stellt Bild und Datenblatt an fester Stelle bereit. Fachkunden vergleichen so schneller und finden Spezifikationen ohne Rückfrage. Eine reine Produktseite listet auf, ein Katalog führt zur Entscheidung. So sinken Rückfragen, und der Vertrieb spart Zeit.

Eignet sich ein Online-Katalog auch für kleinere Hersteller?

Ja. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern die Zahl der Varianten und Datenblätter. Schon bei wenigen Produktfamilien lohnt sich eine klare Struktur mit konsistenten Bildern. Den Umfang stimme ich auf Ihr Sortiment ab, damit auch ein kleiner Katalog professionell wirkt.

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Webdesign Potsdam: überarbeitete Website der Retesol GmbH, Solargroßhandel aus Brandenburg

Webdesign Potsdam: Website und SEO für Betriebe aus der Region

Webdesign Potsdam heißt bei mir: Ich plane und baue die Website, richte das Google-Unternehmensprofil ein und lese danach in der Search Console ab, was ankommt. Ich bin Oliver Vack (Oliver Vack Online Marketing) und arbeite in Nuthetal, südlich von Potsdam. Wer einen Webdesigner für Potsdam sucht, findet hier, was ich für Betriebe aus der Region konkret mache. Ich arbeite vor allem für Handwerks- und Technikbetriebe, den technischen Mittelstand in Brandenburg. Ziel ist, dass diese Betriebe bei Google und in KI-Assistenten gefunden werden, von Kunden wie von Bewerbern.

Wie ich Websites plane und baue, steht auf der Seite Website für Unternehmen. Hier geht es um das, was regional dazukommt.

Was ich für Betriebe der Region mache

Website neu bauen oder überarbeiten

Ich baue Ihre Website mit WordPress. Die Texte schreibe ich, die Fotos mache ich in Ihrem Betrieb; gute vorhandene Bilder nutze ich mit. Häufig ist die bestehende Seite der Ausgangspunkt. Für einen Hersteller von Solar-Unterkonstruktionen, einen Solargroßhändler und einen Solarteur habe ich vorhandene Websites überarbeitet statt neu aufgesetzt. Wie das beim Hersteller lief, steht in der Fallstudie zum Online-Katalog.

SEO für Potsdam und das Umland

Ich prüfe, mit welchen Begriffen Kunden aus der Region nach Ihrer Leistung suchen und wie oft. Daraus entstehen Seiten, die diese Suchen beantworten. Der Ort steht dort, wo er für den Sucher eine Rolle spielt. Was danach passiert, lese ich in der Google Search Console ab: bei welchen Suchanfragen Ihre Seite erscheint und welche Seiten Klicks bekommen. Auf Wunsch erkläre ich Ihnen diese Zahlen so, dass Sie sie ohne Vorkenntnisse verstehen. Dazu kommt die Technik, etwa Ladezeit und saubere Seitentitel.

Google-Unternehmensprofil einrichten und pflegen

Bei Suchen wie „Heizungsbau Michendorf“ zeigt Google meist oben eine Karte mit drei Einträgen. Wer dort erscheint, entscheidet Google nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Ein vollständiges Google-Unternehmensprofil ist dafür die Voraussetzung. Ich richte das Profil ein oder bringe es in Ordnung: passende Kategorien, Öffnungszeiten, Fotos aus dem Betrieb, Beiträge. Firmenname, Adresse und Telefonnummer stehen dort exakt so wie auf der Website. Stimmen die Angaben nicht überein, zeigt Google das Profil bei passenden Suchen womöglich gar nicht.

Domain, Hosting, Backups

Domain-Umzug oder Neuregistrierung und das Hosting richte ich ein. Verträge und Zugänge laufen auf den Namen Ihres Betriebs. Sicherungen und Updates gehören zur laufenden Betreuung, wenn Sie sie buchen. Wie die Pflege abläuft, lesen Sie auf der Online-Marketing-Seite.

Wann gehört der Ort in den Suchbegriff?

Immer dann, wenn Ihre Kunden ihn mitsuchen. Einen Dachdecker oder einen Abschleppdienst sucht man mit Ort, weil der Anfahrtsweg entscheidet. Einen Hersteller von Spezialbauteilen suchen Einkäufer meist ohne Ort. Die Region bleibt trotzdem auf der Seite, wie beim Hersteller aus der Fallstudie. Welche Begriffe Ihre Seiten tragen, entscheidet das gemessene Suchvolumen. Welche Struktur für Ihren Betrieb sinnvoll ist, sage ich Ihnen vorab.

SEO-Agentur in Potsdam gesucht?

Ich arbeite allein, ohne Projektleitung dazwischen. Im Kern bekommen Sie eine Keyword-Recherche für Ihre Leistungen und Ihre Region. Dazu überarbeitete oder neue Seiten, technische Korrekturen und das Google-Unternehmensprofil. SEO braucht Monate, bis es trägt; wie Google-Anzeigen diese Zeit überbrücken, erkläre ich auf der Online-Marketing-Seite.

Gefunden werden, wenn Kunden die KI fragen

Ein Kunde fragt ChatGPT oder Gemini: „Wer wartet Druckluftanlagen im Raum Potsdam?“ Der Assistent nennt eine Handvoll Betriebe mit Name, Ort und Spezialgebiet. Google empfiehlt dafür keine Sondertechnik. Was zählt: eine Website, auf der eindeutig steht, was Sie machen, wo Sie arbeiten und wer dahintersteht. Dazu ein gepflegtes Unternehmensprofil. Das nennt sich GEO (Optimierung für KI-Suche). Wie SEO und GEO zusammenspielen, steht auf der Online-Marketing-Seite.

Referenzen aus der Region

Handwerk und Industrie stehen auf der Referenzseite ohne Ortsangabe. Hier die Projekte aus dem Raum Potsdam, deren Ort schon im Namen steckt:

  • Jobcenter Teltow-Fläming – barrierefreie Behördenwebsite (WCAG 2.1 AA), Fallstudie lesen
  • Restaurant Philippsthal – Gastronomie-Website in Nuthetal
  • Briesen Solar – Website für ein Solarprojekt
  • Ajax Eichwalde 2000 e.V. – Sportverein

Alle Projekte aus Solar, Industrie, Handel und Dienstleistung finden Sie unter Referenzen.

Erstgespräch, Fotos und Einweisung vor Ort

Nuthetal grenzt südlich an Potsdam. Das Erstgespräch findet nach Absprache bei Ihnen im Betrieb oder am Telefon statt. Fototermin und Einweisung mache ich bei Ihnen vor Ort. Dazwischen läuft die Abstimmung per Telefon oder E-Mail: Sie sehen Zwischenstände online und geben frei, wenn es passt.

Häufige Fragen zu Webdesign Potsdam und SEO

Was kostet eine Website für einen Betrieb in Potsdam?

Bei mir ab 3.000 Euro. Was den Preis bestimmt, was monatlich dazukommt und wie das Angebot entsteht, steht auf der Seite Website für Unternehmen. Für Betriebe im Raum Potsdam kommt keine Anfahrt für Fototermin und Einweisung dazu. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Wie lange dauert es bis zum Livegang?

Rechnen Sie mit vier bis acht Wochen ab Freigabe des Konzepts, bei größerem Umfang länger. Der größte Zeitfaktor liegt beim Betrieb selbst. Wer Grundinformationen liefert, Entscheidungen trifft und den Fototermin früh legt, ist früher live. Entscheidungen, die liegen bleiben, verlängern jedes Projekt. Ich sage Ihnen zu Beginn, welche Zuarbeit wann gebraucht wird.

Lohnt sich SEO mit Ortsbezug auch für Hersteller, die bundesweit verkaufen?

Ja, aber anders gewichtet. Für Hersteller und Zulieferer baue ich Seiten, die über die Region hinaus gefunden werden: Fachbegriffe und Produkte stehen vorn, der Standort bleibt sichtbar. Ein Hersteller von Solar-Unterkonstruktionen und ein Solargroßhändler aus meiner Kundschaft sind Beispiele dafür. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt trotzdem in Brandenburg, weil ich dort vor Ort sein kann.

Brauche ich für Potsdam, Teltow und Werder je eine eigene Seite?

Nein. Seiten, die sich nur im Ortsnamen unterscheiden, stuft Google als Brückenseiten ein; auch Textblöcke mit Städtelisten gelten als Spam. Sinnvoll ist eine Seite je Leistung, auf der das Einzugsgebiet einmal klar benannt ist. Eine eigene Ortsseite lohnt nur, wenn Sie dort einen echten Standort oder ein eigenes Team haben.

Was gehört ins Google-Unternehmensprofil, was auf die Website?

Ins Profil gehören die Fakten: Kategorie, Öffnungszeiten, Adresse, Telefon, aktuelle Fotos und kurze Beiträge. Auf die Website gehört alles, was erklärt: Leistungen im Detail, Referenzen, Ansprechpartner, Stellenangebote. Das Profil bringt Sie auf die Karte, die Website überzeugt danach. Was speziell auf die Website eines Handwerksbetriebs gehört, steht im Beitrag Website für Handwerker.

Quellen: Google-Hilfe „So verbessern Sie Ihr lokales Ranking“ (Relevanz, Entfernung, Bekanntheit) und Richtlinien für Unternehmensprofile · Google Search Central, Leitfaden zur KI-Suche (Stand Juli 2026) und Spam-Richtlinien (Brückenseiten, Städtelisten). Abgerufen im September 2026.

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