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Schlagwort: ki-suche

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ChatGPT SEO: Der eigene Suchindex verändert die Ausgangslage

ChatGPT stützt seine Antworten nicht allein auf Google und Bing, sondern zu großen Teilen auf einen eigenen Index. Zwei Analysen aus dem Sommer 2026 belegen das mit Messdaten. ChatGPT SEO meint die Sichtbarkeit einer Website in den Antworten des Assistenten. Eine gute Google-Position führt dort nicht von selbst zur Nennung.

Was die beiden Analysen gemessen haben

Die Beratung Resoneo wertete im Juli 2026 1.200 Antworten von ChatGPT aus, dazu 88.000 Suchergebnisse und 26.900 Seiten. Peec AI, ein Anbieter für KI-Sichtbarkeitsmessung, dokumentierte am 4. September unabhängig davon denselben Index im Datenverkehr von ChatGPT.

Von den Adressen im OpenAI-Index fanden sich lediglich 1,5 Prozent unter den ersten 20 Bing-Treffern zur gleichen Teilanfrage. Teilanfragen sind die Suchanfragen, in die ChatGPT jede Frage zerlegt. Im schnellen Standardmodus, der Voreinstellung für kostenlose Nutzer, liefert dieser Index laut Resoneo nahezu alle Quellenangaben. Bei tagesaktuellen Fragen kommen etwa zur Hälfte eingekaufte Google-Ergebnisse hinzu. Im Bezahlmodus dominieren diese Google-Ergebnisse, der eigene Index liegt bei rund einem Viertel.

In den Daten trägt der Index die Bezeichnung „Labrador“. Den Namen bestätigt OpenAI nicht. Die Existenz des Index belegt Peec AI zusätzlich mit OpenAI-Stellenanzeigen und einer Aussage von ChatGPT-Chef Nick Turley im Google-Kartellverfahren.

Welche Teile einer Seite ChatGPT liest

Ein Suchergebnis aus dem OpenAI-Index liefert dem Modell laut Resoneo die Adresse und den vollständigen Seitentitel. Dazu kommt ein Textausschnitt von rund 200 Zeichen. Dieser Ausschnitt hängt an der Hauptüberschrift und dem sichtbaren Text unmittelbar darum. Steht dort ein Inhaltsverzeichnis oder eine Datumszeile, füllt sie den Platz. Der Vorschautext aus der Meta-Description taucht in diesem Index nicht auf.

Beim Seitenabruf gelten zwei technische Grenzen. JavaScript, also Programmcode, der erst im Browser läuft, verarbeitet der Abruf-Roboter nicht. Dateien über 4 Megabyte lehnt er mit einer Fehlermeldung ab, statt sie gekürzt zu lesen.

Was Betriebe daraus ableiten können

Der wichtigste Satz einer Seite steht am besten unmittelbar nach der Hauptüberschrift; Rubrik, Datum und andere Einschübe folgen danach. Außerdem gehört der Text in den ausgelieferten Quelltext, und die Dateigröße bleibt deutlich unter 4 Megabyte. Die Meta-Description bleibt trotzdem sinnvoll, weil die Google-gespeisten Kanäle sie weiter nutzen. Wer nach diesen Regeln arbeitet, muss für ChatGPT nichts Neues bauen.

Ein Vorbehalt: Resoneo und Peec AI verkaufen selbst Werkzeuge zur KI-Sichtbarkeit. Zudem ändert OpenAI die Technik in kurzen Abständen; einzelne Befunde können laut Resoneo bereits überholt sein.

Wie eine Website für Google und KI-Assistenten aufgebaut wird, beschreibe ich auf der Seite Online Marketing. Möchten Sie den eigenen Auftritt prüfen lassen, erreichen Sie mich telefonisch oder per E-Mail.

Quellen: Search Engine Land, „Inside ChatGPT’s retrieval stack: The index, cache, and pages it actually reads“ (Olivier de Segonzac, Resoneo, 17. August 2026); Peec AI, „ChatGPT built its own search index“ (Tomek Rudzki, 4. September 2026). Stand: 7. September 2026, Oliver Vack Online Marketing.

geo, ki-suche, seo

Website für Handwerker: Referenzprojekt Bina Flachdach- & Bauwerksabdichtungs GmbH auf Laptop und Handy

Website für Handwerker: Webdesign für Aufträge und Fachkräfte

„Die Seite ist alt, aber die Kunden kommen ja trotzdem.“ So denken viele Handwerksbetriebe. Bis der erste größere Auftrag an einen Wettbewerber geht, dessen Website zeigt, was er kann. Neue Kunden prüfen Sie online, bevor sie anrufen. Bewerber tun das genauso. Eine Website für Handwerker muss deshalb zwei Dinge leisten. Sie zeigt Ihre Arbeit so, wie sie ist. Und sie wird gefunden, bei Google und inzwischen auch in KI-Assistenten. Hier lesen Sie, was auf die Seite gehört und was sie kostet. Wann ein Homepage-Baukasten reicht, steht hier ebenfalls.

Was macht eine gute Website für Handwerker aus?

Kurzantwort: Eine gute Website für Handwerker zeigt in wenigen Sekunden Ihr Gewerk, Ihr Einzugsgebiet und Ihre Telefonnummer. Sie belegt Ihre Qualität mit echten Projektfotos und nennt Ansprechpartner mit Gesicht. Auf dem Handy muss sie genauso funktionieren. Dazu kommt eine Struktur, die Google versteht: eine Unterseite je Leistung, klare Überschriften, kurze Ladezeiten.

Der häufigste Fehler: Die Seite beantwortet die erste Frage jedes Besuchers nicht. „Macht der Betrieb das, was ich brauche, und zwar bei mir?“ Ein Dachdecker aus Teltow, der Flachdächer abdichtet, sollte das im ersten Satz sagen. Nicht „Willkommen auf unserer Homepage“.

Diese Inhalte gehören auf eine Handwerker-Website

  • Leistungen je Gewerk, jede auf einer eigenen Unterseite. So findet Google Sie auch über „Flachdach abdichten“.
  • Einzugsgebiet: die Orte, in denen Sie arbeiten, als Text auf der Seite.
  • Echte Projektfotos: Baustelle, Maschinenpark, fertiges Ergebnis. Ich fotografiere im Betrieb, damit die Seite nach Ihrem Unternehmen aussieht.
  • Der Chef und das Team mit Namen und Foto. Kunden wollen wissen, wer auf die Baustelle kommt.
  • Telefon und Kontakt in zwei Klicks, auf dem Handy als Anruf-Button.
  • Referenzen und Bewertungen, verknüpft mit Ihrem Google-Unternehmensprofil.
  • Eine Karriereseite, wenn Sie Leute suchen (dazu unten mehr).
  • Impressum und Datenschutzerklärung, vollständig und aktuell.

Reicht das Google-Unternehmensprofil nicht aus?

Kurzantwort: Für den ersten Kontakt oft ja: Wer „Elektriker Potsdam“ sucht, sieht die Karte mit Bewertungen. Aber das Profil gehört Google, nicht Ihnen. Es zeigt Fotos und Bewertungen, aber keine ausführlichen Projektbeschreibungen, keine Team-Seite und keine eigene Karriereseite. Warum ein Kunde gerade Sie beauftragen soll, beantwortet es auch nicht.

Das Profil verweist auf Ihre Website. Sie ist der einzige Ort, den Sie selbst in der Hand haben. Seit KI-Assistenten wie ChatGPT und Perplexity Betriebe empfehlen, zählt das doppelt. Nach meiner Erfahrung zitieren sie Websites, die klar sagen, wer was wo macht. Ein Profil ohne eigene Seite gibt ihnen dafür wenig Material.

Wo der Homepage-Baukasten an seine Grenze kommt

Ein Homepage-Baukasten reicht, wenn die Seite nur Adresse, Öffnungszeiten, drei Leistungen und ein Foto zeigen soll. Viele Betriebe starten so, und das ist in Ordnung. Die Grenze kommt, sobald die Seite Aufträge bringen soll. Dann fehlen meist Texte, die Ihr Gewerk treffen, und Fotos aus dem eigenen Betrieb. Dazu eine Struktur für Suchmaschinen und jemand, der sich um Updates kümmert.

Ich baue Handwerker-Websites mit WordPress, dem laut W3Techs meistgenutzten Website-System (CMS) weltweit. Der Unterschied zum Baukasten liegt weniger in der Technik als in der Arbeit drumherum. Ich schreibe die Texte, fotografiere vor Ort und lege die Struktur für die Suchmaschinenoptimierung an. Nach dem Start bleibe ich Ihr fester Ansprechpartner. Texte und Bilder ändern Sie später selbst, oder ich übernehme das.

KriteriumHomepage-BaukastenProfessionelles Webdesign
Ihr ZeitaufwandSie machen alles selbstErstgespräch, Fototermin, Abstimmung
Texte und FotosVorlage plus eigene HandyfotosTexte je Gewerk, Fotos aus dem Betrieb
Struktur für Googleeine Seite, wenige UnterseitenUnterseite je Leistung und Region
Pflege und Updatesdurch den Anbieter, Umzug schwierigdurch Sie oder mich, System bleibt Ihres
Kostenab wenigen Euro im Monatab 3.000 € einmalig plus laufende Kosten

Was kostet eine Website für Handwerker?

Kurzantwort: Bei mir beginnt eine Website für Handwerker bei 3.000 €. Der Preis hängt vom Umfang ab: Zahl der Leistungsseiten, Fotos, Texte, Karriereseite. Laufende Kosten für Hosting, Domain und Pflege kommen dazu. Wie ich kalkuliere und wie ein Projekt abläuft, steht auf der Seite Website für Unternehmen.

Zum Vergleich: Baukasten- und Vorlagen-Anbieter werben mit Handwerker-Websites ab einigen hundert Euro. Das sind in der Regel Vorlagen, in die Ihre Kontaktdaten eingesetzt werden. Was Sie bei mir bezahlen, ist die Arbeit, die eine Vorlage nicht leisten kann. Eigene Texte je Gewerk, Fotos aus Ihrem Betrieb und eine Struktur, die bei Google funktioniert. Dazu eine Person, die Sie danach erreichen.

Webdesign für Handwerk und technische Betriebe: Beispiele

Betriebe, die ihre Website bei mir erstellen lassen, sind selten Ein-Mann-Betriebe. Es sind Handwerks- und Technikunternehmen aus dem technischen Mittelstand, mit Mitarbeitern, Maschinenpark und oft Einkäufern als Kunden. Eine Auswahl aus Projekten von Oliver Vack Online Marketing:

  • Ensovolt Montage GmbH: Errichtung von Solargroßanlagen. Die Website zeigt Projekte und Montageleistung.
  • Wilhelm Brendel GmbH: Drucklufttechnik. Unternehmenswebsite mit Produktseiten (Schraubenverdichter) und kurzem Weg zum Ansprechpartner.
  • Bina Flachdach- & Bauwerksabdichtungs GmbH: Flachdachabdichtung. Projektfotos von Abdichtung und Dachbegrünung stehen im Mittelpunkt der Seite.
  • EPCOM GmbH: Solarinvestment, das Photovoltaik-Großanlagen von der Planung bis zum Bau begleitet.
  • ATS und Lausch: zwei Abschlepp- & Transportservices. Bei Lausch kam ein Online-Katalog für Filmfahrzeuge dazu.

Alle Projekte, nach Branchen sortiert, finden Sie auf der Referenzen-Seite.

Gefunden werden: SEO und KI-Suche für Handwerksbetriebe

„Bei Google taucht mein Betrieb nicht auf.“ Meist liegt das an drei Dingen, und alle drei sind Handarbeit:

  1. Eine Unterseite je Leistung und Region. Ein Suchbegriff (Keyword) wie „Flachdachsanierung Potsdam“ braucht eine eigene Seite mit eigener Überschrift. Ein Absatz auf der Startseite reicht dafür nicht.
  2. Google-Unternehmensprofil und Website sagen dasselbe: Name, Adresse, Telefon, Leistungen. Widersprüche kosten Vertrauen, bei Google und bei Kunden.
  3. Technik: kurze Ladezeiten, saubere Überschriften, Handy-Darstellung. Das prüfe ich vor dem Start und in der laufenden Betreuung.

Neu dazu kommt GEO (Generative Engine Optimization), die Optimierung für die KI-Suche. ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Übersicht beantworten Fragen wie „Wer saniert Flachdächer im Raum Potsdam?“ mit Quellen. Google nennt in seinem Leitfaden zur KI-Suche, was dafür zählt: eigenständige Inhalte, die über Allgemeinwissen hinausgehen, saubere Auffindbarkeit, gute Bilder und ein gepflegtes Unternehmensprofil. Eine gute Handwerker-Website bringt das ohnehin mit. Wie ich Betriebe für Google und KI-Assistenten sichtbar mache, lesen Sie unter Online-Marketing.

Fachkräfte finden über die eigene Website

„Ich brauche Leute“ ist in vielen Handwerksbetrieben inzwischen die dringendere Sorge als „ich brauche Aufträge“. Viele Bewerber schauen sich einen Betrieb vor der Bewerbung online an: Website und Google-Bewertungen. Eine Stellenanzeige auf einem Jobportal führt sie auf Ihre Seite. Finden sie dort ein Team ohne Gesichter und eine Anzeige voller Floskeln, sind sie wieder weg.

Was eine Karriereseite braucht, ist überschaubar: echte Fotos von Team und Werkstatt, die Aufgaben, eine Gehaltsspanne. Dazu der Ansprechpartner mit Namen und ein kurzer Weg: anrufen, WhatsApp oder ein Formular mit wenigen Feldern. Ich plane diese Seite von Anfang an mit ein.

Impressum, Datenschutz, Barrierefreiheit: Was rechtlich auf die Seite gehört

Impressum und Datenschutzerklärung sind Pflicht, auch für die kleinste Handwerker-Website, und von jeder Unterseite aus erreichbar. Kontaktformular, Karten und Schriften von fremden Servern brauchen eine datenschutzkonforme Einbindung. Das setze ich beim Bau um, nicht erst nach der ersten Abmahnung.

Barrierefreiheit: Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Es trifft Sie, wenn Sie Verbrauchern über die Website Dienste anbieten, etwa eine Online-Buchung oder einen Shop. Kleinstunternehmen mit unter zehn Beschäftigten und bis zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Für viele Handwerksbetriebe greift die Pflicht daher nicht. Sinnvoll ist Barrierefreiheit trotzdem: ausreichende Kontraste, bedienbare Formulare, Texte, die eine Vorlese-Software (Screenreader) lesen kann. Wen welche Frist trifft, ordne ich im Ratgeber Wann muss eine Website barrierefrei sein? ein.

Stand: September 2026. Dieser Abschnitt ersetzt keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen zur Website für Handwerker

Kann ich meine Handwerker-Website selbst erstellen?

Ja, mit einem Homepage-Baukasten in wenigen Stunden. Das reicht für Adresse, Leistungen und ein paar Fotos. Soll die Seite Aufträge und Bewerbungen bringen, kommen Texte, Fotos, Struktur und Pflege dazu. Diese Arbeit hat neben dem Betrieb selten Platz. Dann lohnt sich professionelles Webdesign.

Welche Plattform ist für eine Handwerker-Website die richtige?

Ich empfehle WordPress. Es läuft auf praktisch jedem Hosting und bindet Sie an keinen Anbieter. Texte und Bilder ändern Sie nach einer Einweisung selbst. Baukästen wie Wix oder Jimdo sind einfacher, dafür bleibt die Seite beim Anbieter und lässt sich später kaum mitnehmen.

Wie lange dauert es, bis eine neue Website Aufträge bringt?

Neue Aufträge über Google brauchen Zeit. Die Erstellung selbst dauert wenige Wochen, danach braucht Google Wochen bis Monate, um die Seite einzuordnen. Kürzer wird die Wartezeit mit Google Ads auf Ihre Leistungsseiten. Dazu berate ich, wenn es zum Betrieb passt. Bei Bewerbern zählt die Seite vom ersten Tag an, weil sie nach der Stellenanzeige direkt dort landen.

Arbeiten Sie nur mit Betrieben aus Brandenburg?

Viele meiner Kunden sitzen in Brandenburg, im Raum Potsdam. Für Fotos und Einweisung komme ich vorbei. Betriebe aus anderen Regionen betreue ich per Telefon und Video. Fotos entstehen dann vor Ort nach meiner Anleitung oder durch einen Fotografen in Ihrer Nähe.

Was passiert nach dem Livegang meiner Website?

Nach der Einweisung läuft die Seite bei Ihnen. In der laufenden Betreuung übernehme ich auf Wunsch die Updates von WordPress und Erweiterungen, die Sicherung und eine technische Prüfung in festen Abständen. Ändert sich Ihr Angebot, passe ich Texte und Struktur an. Eine Bindung an mich gibt es nicht, das System gehört Ihnen.

Sie wollen wissen, ob ein Baukasten für Ihren Betrieb reicht oder wo eine neue Website wirklich etwas bringt? Schicken Sie mir die Adresse Ihrer aktuellen Seite. Ich sage es Ihnen, in der Regel noch am selben Tag. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Quellen: W3Techs, Marktanteile der Content-Management-Systeme (Stand September 2026) · Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), § 3, gesetze-im-internet.de · Google Search Central, Leitfaden zur Optimierung für die KI-Suche (Stand Juli 2026). Angaben ohne Gewähr.

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